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Speaker: Ivan Ischenko, Solutions Engineer, StarWind

StarWind Virtual SAN®

Published: Ноябрь 15, 2019

Einleitung

Die Virtualisierung hat es derzeit eilig, „alles physisch“ aus dem Weg zu schaffen, da sie eine führende Rolle im IT-Bereich selbstbewusst beansprucht. Diverse Unternehmen setzen zügig diese Technologie im Hinblick auf die sich daraus ergebenden Vorteile um. Die Branchenführer in verschiedenen Märkten profitieren von virtuellen IT-Infrastrukturen, die höhere Liestungsrate und Kosteneffizienz aufweisen – mit großem Abstand zu allem, was der „alte“ physikalische Ansatz jemals bieten könnte. Gleichzeitig wird die Virtualisierung zu einer Fix und Fertig — Lösung für Unternehmen jeder Größe, da spezifische Geschäftsanforderungen an das sich ständig ändernde Geschäftsumfeld anzupassen sind.

Problem

In der Regel ist die Speichervirtualisierung recht teuer und erfordert geschulte IT-Mitarbeiter, was normalerweise für KMUs weit über die Budgetgrenzen hinausgeht. Unternehmen verfügen meist über genügend Ressourcen, um die IT-Infrastruktur in der Zentrale zu verwalten. Doch die Aufgabe zur Ausstattung von Dutzenden ROBO-Standorten mit geeigneter Hardware, Software und Personal kann unangemessen komplex und anstrengend sein. Da Budgets und geschultes Personal für externe Standorte und kleinere Unternehmen in der Regel nicht ausreichen, ist die typische Speichervirtualisierung für SMB und ROBO kaum erschwinglich.

Die konvergierte Architektur weist viele Nachteile auf, darunter Komplexität, hohe Kosten und hohe E/A-Latenz

Die konvergierte Architektur weist viele Nachteile auf, darunter Komplexität, hohe Kosten und hohe E/A-Latenz

Software Defined Storage (SDS)-Lösungen beheben angeblich das Problem mit ihren niedrigen Preisen, doch in der Regel verdecken die insoweit anfallenden Kosten. Einige davon erfordern weitere Hardware und Software und erhöhen durch zusätzliche Lizenzen und Server die Investitionskosten. Andere legen einen Vendor-Lock-in auf und erzwingen die Anbindung an eine einzige teure Marke, wodurch die OpEx steigt. Außerdem sind die meisten SDS-Lösungen nicht einfach zu verwalten und erfordern geschultes Personal für Installation, Konfiguration und Wartung.

Lösung

StarWind Virtual SAN (VSAN) bietet für KMUs und ROBO-Umgebungen eine preiswerte und leicht handhbbare Speichervirtualisierungslösung, die fehlertoleranten Speicher für VMs und Applikationen schafft, indem interne Festplatten und Flash-Speicher zwischen Servern „gespiegelt“ werden. Dies minimiert den Umsetzungsaufwand und erfordert weniger Hardware als bei jeder vergleichbaren Lösung. Der StarWind-VSAN-HA-Cluster startet bei nur zwei physischen Knoten und dient zum Einbau von Standardkomponenten, die leicht im nächstgelegen PC-Geschäft zu finden sind. Im Hinblick auf Niederlassungen wird die Hardware-Kosten-Einsparung mit der Anzahl von Standorten multipliziert, was die StarWind VSAN extrem kostengünstig macht. Darüber hinaus bietet sich mit dem Stretched Clustering-Support von StarWind die Höchverfügbarkeit unternehmenskritischer Anwendungen durch eine Live-Migration, die sich zwischen verschiedenen Standorten findet.

StarWind Virtual SAN ist in zwei Versionen erhältlich: für Hyper-V und für vSphere. VSAN für Hyper-V ist eine Windows-native Anwendung. VSAN für vSphere ist als vorkonfigurierte virtuelle Linux-Maschine lieferbar und richtet sich an VMware vSphere-Bereitstellungen. Die Verwaltung erfolgt durch eine benutzerfreundliche StarWind-Webverwaltungskonsole, so dass ein typischer Systemadministrator mit geringer Erfahrung in Hyper-V oder vSphere alle Tätigkeiten rund um Installation, Konfiguration und Verwaltung übernimmt. Keine speziellen Speicher- und Netzwerkschulungen sind erforderlich.

StarWind Virtual SAN wurde unter Berücksichtigung von Virtualisierungs-Workloads entwickelt. Sie verwendet serverseitige Flash-/RAM-Caches und minimalistische/kurze E/A-Pfade, um eine Performance bereitzustellen, die bei üblichen Virtuellen Appliances und physischen gemeinsamen Speichern unübertroffen ist. Durch die Verwendung der StarWind Virtual SAN-Hochverfügbarkeitsarchitektur lassen sich vorhandene Workloads auch auf die öffentliche Cloud übertragen. StarWind Hybrid Cloud Feature vereint das Beste aus öffentlichen und privaten Cloud-Umgebungen, indem ein echter HA-Cluster zwischen lokaler und öffentlicher Cloud-Infrastruktur erstellt wird.

Hyperkonvergente Architektur und Skalierung mithilfe der öffentlichen Cloud

Hyperkonvergente Architektur und Skalierung mithilfe der öffentlichen Cloud

Fazit

StarWind Virtual SAN bietet für KMUs und ROBO-Umgebungen eine Speichervirtualisierung der Enterprise-Klasse. Sie ist leicht handbar und kostengünstig, sowie anforderungs-und kostengerecht für das IT-Personal. Gleichzeitig übertreffen Leistung und Funktionen alles, was ein physischer gemeinsam genutzter Speicher und ein typischer SDS jemals bieten könnten.

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